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Schwankende Rohstoffpreise oder Engpässe durch Lieferanteninsolvenzen zeigen: “If you don’t actively attack the risks, they will actively attack you!“

Risikomanagement

Weiterhin bekommt das Thema durch die neue DIN ISO 9001:2015 noch eine zusätzliche Bedeutung. Diese verlangt von den zertifizierten Unternehmen ein aktives Risikomanagement, insb. vom Einkauf.

  • Vermeidung von Zusatzaufwänden oder Umsatzverlusten durch präventive Maßnahmen
  • Strukturiertes Vorgehen im Falle eines Risikoeintrittes
  • Gemeinsames Vorgehen mit dem Lieferanten, was auch zu Kosteneinsparungen führen kann

Die entscheidenden Fragen beim Risikomanagement sind:

  • Welche Arten von Risiken gibt es?
  • Wie erkenne und messe ich Risiken?
  • Wie vermeide oder reduziere ich Risiken?
  • Wie binde ich den Lieferanten aktiv ein?

Durch Denken Vorne Consult hat hierfür einen Ansatz entwickelt, wie systematisch ein nachhaltiges Risikomanagement im Einkauf aufgebaut wird.

Am Anfang steht die Risikoidentifizierung bei der anhand der Warengruppen systematisch verschiedene Risikofelder geprüft werden:

  • Lieferant:
    Single Source, Finanzielle Stabilität, Kommunikation etc.
  • Preis:
    Kosten Rohmaterial, Kosten Bearbeitung, Wechselkurs etc.
  • Produkt:
    Produktqualität, Werkzeug, Spezifikation etc.
  • Prozess:
    Liefertreue, Transport, Datenübermittlung etc.
  • Compliance:
    Umweltschutz, Menschenrechte, Korruption etc.
  • Umfeld:
    Politik, Naturkatastrophen, Epidemien etc.
Ablauf Risikomanagement / Regelkreis Risikomanagement
Ablauf Risikomanagement / Regelkreis Risikomanagement

In der Risikobewertung werden die Risiken hinsichtlich ihrer möglichen Schadenshöhe und hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet. Auf dieser Basis werden die Risiken in einer Risikomatrix visualisiert und hinsichtlich der Bearbeitung priorisiert. Bei diesem Schritt wird insbesondere ein Fokus auf die Messbarkeit des Risikos gelegt. Nur dadurch kann die dauerhafte Verfolgbarkeit der Entwicklung des Risikos sichergestellt werden.

Ist das Risiko erkannt, so ist sind Gegenschritte einzuleiten. Weiterhin haben wir hierfür einen Katalog an möglichen Maßnahmen vorentwickelt, welche im konkreten Fall überprüft werden können. Dies beschleunigt den Prozess und zeigt auch unkonventionelle aber effektive Ansätze auf. Hierbei wird nach den Methoden FMEA (Failure Mode Effect Analysis) und PDCA (Plan-Do-Check-Act) gearbeitet.

Template Risikomanagement

Wir bieten für den Aufbau des Risikomanagement ein Template, damit eine spätere Nachhaltigkeit im Unternehmen gesichert ist. Weiterhin ist Risikomanagement ein crossfunktionaler Prozess, in den auch die Lieferanten eingebunden sind. Denn auch dort gilt: “If you don’t actively attack the risks, the risks will actively attack you!“

Wenn Sie mehr wissen möchten, so nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Zu diesem Thema bieten wir auch Inhouse-Seminare an: Training "Risikomanagement im Einkauf"

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