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Profitieren Sie davon den „Beschaffungs-Wildwuchs“ in geordnete Bahnen zu lenken!

Maverick Buying

In vielen Unternehmen wird „am Einkauf vorbei“ eingekauft. Man spricht hier von Maverick Buying oder „wildem Einkauf“, denn Einkaufen kann ja im Supermarkt jeder. Meist ist nicht das gesamte Einkaufsvolumen betroffen, aber typische Warengruppen in dem Umfeld sind Hilfs- und Betriebsstoffe, Dienstleistungen oder IT.

Die Folgen von Maverick Buying sind:

  • intransparente Beschaffungsprozesse
  • erhöhte Aufwände durch unklare Rechnungen
  • zu viele Lieferanten
  • ungenutzte Rahmenverträge
  • frustrierte Einkäufer

Somit stellen sich folgende Fragen:

  • Wie lässt sich Transparenz schaffen und der Umfang von Maverick Buying im eigenen Unternehmen ermitteln?
  • Wie kann der Einkauf Maverick Buying begrenzen, ohne auf das Know-how der Fachabteilungen zu verzichten oder diese zu brüskieren?
  • Gibt es eine akzeptable Maverick-Buying-Quote?
  • Macht es überhaupt Sinn, jede Beschaffung über den Einkauf abzuwickeln? Welche Kompetenzen und Kapazitäten wären dazu erforderlich?
Bestellen am Einkauf vorbei
Bestellen am Einkauf vorbei

Die Praxis lehrt, dass ein bloßes Aufstellen von Regelwerken kein probates Mittel gegen Maverick Buying ist. Denn Verbote verleiten dazu, sie zu umgehen. Vielmehr ist dieses Problem nur durch Transparenz und durch bessere und/oder schnellere Lösungen zu bewältigen (z.B. elektronische Kataloglösungen). Hierfür haben wir hierfür einen mehrstufigen Ansatz entwickelt, wie systematisch eine nachhaltige Bewältigung von Maverick Buying geplant und durchgeführt werden kann.

  1. Maverick Buying als Tatsache
    • Gründe und Ursachen für „wilden Einkauf”
    • Direkte und indirekte Folgen von Maverick Buying
  2. Welche Materialgruppen sind besonders betroffen?
    • Kostenstellenbedarfe
    • Dienstleistungen
    • Marketingbedarfe
    • IT-­Bedarfe
    • Handelsware
    • Projekteinkäufe
    • Investitionen
  3. Potenziale und Probleme bewerten
    • Transparenz schaffen: Umfang ermitteln
    • Verursachung und Abläufe analysieren
    • Strategische Bedeutung bewerten
    • Ressourcenbedarf und ­-verfügbarkeit einschätzen
  4. Vorgehen definieren
    • Bedarfsträger und Fachbereiche einbeziehen
    • Warengruppenbezogene Lösungen gemeinsam erarbeiten
    • Kapazitäten und Kompetenzen schaffen
    • Einkaufsprozesse und ­-regeln etablieren
  5. Erfolge sicherstellen
    • Maßnahmen umsetzen
    • Einhalten von vereinbarten Regeln überprüfen und ggf. nachkorrigieren
    • Zufriedenheitsgrad realisieren
    • Reporting: Effekte und Erfolge berichten

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