Einkaufsorganisation

Organisation kommt vom griechischen Wort „organom“, was so viel heißt wie Hilfsmittel oder Werkzeug. Die Frage ist häufig nur, wie das Werkzeug einzusetzen ist, damit es wirklich hilfreich ist.

Viele Fragen und nur eine Antwort kann vorab gegeben werden: „Es gibt keine allgemeingültige Einkaufsorganisation!“ Was für das eine Unternehmen optimal ist, wäre für das andere nicht praktizierbar. 

Somit ist es am Anfang wichtig, die bisherige Organisationsform in Ihrer Aufbau- und Ablauforganisation zu verstehen bevor voreilige Vorschläge gemacht werden. Und dies geht unserer Meinung nach nur im Gespräch mit den Mitarbeitern und den „Kunden“ des Einkaufs wie Engineering, Produktion, Service und Geschäftsführung etc.. Denn so erhalten wir eine Innen- und eine Außensicht, die die Schwachstellen und Ineffizienzen aufzeigt.

I. Aufgaben- und Schnittstellenanalyse

II. Zielworkshop Einkauf 201X

III. Prozess- und Mengenanalyse

Anmerkung: SIPOC steht für Supplier-Information-Process-Output-Customer und ist eine Six Sigma Methode zur Prozessanalyse

IV. Ableitung Organisationsmodelle

V. Diskussion mit Management

 

Nachfolgend einige Beispielprojekte und deren Erfolg:

Projekt Erfolg
Einkaufsbündelung mit techn. Standardisierung / Aufbau Lead Buyer Organisation / Einführung Kennzahlensystem Senkung bis 20% je Warengruppe
Umorganisation gemäß Warengruppenmanagement klare Verantwortlichkeiten, Umsetzung von Einsparungsmaßnahmen
Klausurtagung Einkauf Neuausrichtung
Abgleich Konditionen Tochtergesellschaft/Zentrale für bestimmte Warengruppen Aufzeigen von Einsparpotenzialen von bis zu 50%
Schaffung Purchasing Guideline Verbesserung der Zusammenarbeit durch einheitliche Prozesse und Regeln an allen Standorten weltweit

 


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