Es geht um nicht weniger als Ihre Zukunft
Wie ich die Performance im Einkauf steigere und zur erfolgreichen Transformation beitrage
Alle klagen, gerne über die Politik. Dass dort zu wenig gemacht wird, um die Standortnachteile aufzuheben, die die deutschen Unternehmen haben: „Bürokratie“, „Energiepreise“, „Abgaben“, Fachkräfte“ etc..
Die deutsche Industrie befindet sich am Scheideweg. Chinesische Unternehmen sind uns kostenseitig seit Jahren überlegen und haben uns ins in Sachen Innovation auch überholt. Am deutlichsten wird dies aktuell in der Automobilindustrie, wo ein Personalabbau-Programm nach dem anderen kommt.
Wer jetzt nicht selbst das Heft in die Hand nimmt und die Performance steigert, der wird die aktuelle Transformation der deutschen Wirtschaft nicht überleben. Sich auf andere zu verlassen und strukturelle Veränderung abzuwarten war noch nie eine gute Strategie.
Große Worte für einen kleinen Bereich wie den Einkauf. Aber auf diesen kommt es auch wesentlich an. Auch hier gibt es Möglichkeiten, die Performance zu steigern. Hierzu drei Beispiele:
1. Automatisierung
Dies fängt schon bei der Autodisposition an. Ein einfaches Instrument im ERP-System aber mit großer Wirkung. Sind die Parameter wie Meldebestand, Preise und Wiederbeschaffungszeit korrekt gepflegt, kann auch ohne menschliches Zutun disponiert werden. Mit ein paar zusätzlichen programmierten Regeln konnten wir bei einem Verpackungsmaschinenherstellern sogar 90% der Bedarfsmeldungen automatisiert bestellen, und das ganz ohne KI
2. Bürokratieabbau
Was für die Politik gilt, trifft man auch im Unternehmen an. Freigaberegeln und -stufen, die vor 20 Jahren festgelegt worden sind. Kennzahlenreports, die keinen interessieren. Formulare, die immer noch per Hand auszufüllen sind. Rechnungsprüfungen wegen fehlendem Wareneingang, der dann immer bestätigt wird.
Hier liegt so viel Potenzial, dass auch im Einkauf viel unnötiger Ballast abgeschüttelt werden kann. Es ist hier nur eine Frage des Trauens, wirklich radikal dranzugehen. Mileis Motorsäge lässt grüßen.
3. Einkaufsbereiche zusammenlegen
Kleinstaaterei wie in der EU kann es auch in Unternehmensgruppen geben. Jede Gesellschaft hat seinen eigenen operativen und seinen eigenen strategischen Einkauf. Warum? Home-Office hat gezeigt, dass Einkauf auch remote stattfinden kann. Die Effizienzvorteile und Auslastungsaspekte beim Zusammenlegen der von Einkaufsbereichen liegen auf der Hand. Ja, das hat etwas mit Personal zu tun und da wird es Gewinner und Verlierer geben. Aber alle als Verlierer ist keine Option.
Neben diesen Aspekten gibt es weitere wie „Prozess über Standorte harmonisieren“, „Bestellen ohne Anfragen“, „Baugruppen beschaffen“ etc., die angegangen werden können, um die Performance des Einkaufs zu steigern.
Ich habe die weiteren Möglichkeiten, die die KI bietet, bewusst außen vorgelassen, da aktuell jeder auf diese verweist und dann auch schnell wieder ins Klagen verfällt wegen „fehlenden Kompetenzen“, „Datenqualität“ usw.
Wir von Durch Denken Vorne Consult begleiten Sie in der Performancesteigerung des Einkaufs. Dies kann hilfreich sein, da
- Anstöße und Benchmarks manchmal von außen benötigt werden,
- Personen teilweise befangen sind und
- jemand dranbleiben muss, bis die Veränderung auch wirklich umgesetzt wurde
Kommen Sie auf uns zu und lassen Sie uns diskutieren, welchen Beitrag der Einkauf durch seine Transformation zur Leistungsfähigkeit des Gesamtunternehmens beitragen kann. Denn es geht um nicht weniger als Ihre Zukunft.