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KI vs. Interim – Der Kampf, der kein Kampf ist
Geschrieben von:  Hans Boot | | Geschätzte Lesezeit 3 Minuten

KI vs. Interim – Der Kampf, der kein Kampf ist

Aktuell spricht jeder im Einkauf fast nur noch über KI und es gibt auch so gut wie keine Vorträge, wo dieses Thema nicht aufgegriffen wird. Natürlich bietet die KI eine super Unterstützung, jedoch ist und bleibt der Einkauf ein People Business. Aus diesem Grunde habe ich heute mal einen möglichen Boxkampf zwischen KI und Interim beschrieben. Genießen Sie die Reportage!

Hallo liebe Einkäufer! Ich berichte heute live aus der Procurement-Arena, die bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Alle warten auf den Kampf des Jahres: KI vs. Interim. Wir sind gespannt und gleich geht es los!

Die erste Runde beginnt. Noch tänzelt der KI-Agent herum. Man hat den Eindruck, dass sie noch ein wenig Anlernzeit benötigt, um zu wissen, worum es genau geht. Und zack, der Interimsmanager setzt seinen ersten Treffer. Er ist von Anfang an voll da und kann gleich loslegen. Ganz klar, Interim geht in Führung und es steht 0:1.

Auch in der zweiten Runde kommt der KI-Agent nicht auf Touren. Gerade bzgl. Kommunikation sucht der KI-Agent nicht den Austausch mit dem Publikum, also den Einkäufern. Man hat den Eindruck, als wenn diese den ersten Schritt machen müssten. Ganz anders der Interimsmanager. Wie gekonnt er den Kontakt zu den Einkäufern im Publikum sucht und sich deren Unterstützung sichert. Die Menge steht hinter ihm und er kann dadurch auch die zweite Runde für sich verbuchen.

Aber was ist das? In der dritten Runde, die auch gern Analyserunde genannt wird, kommt der KI-Agent zurück. Man sollte ihn nicht zu früh abschreiben. Schnell sammelt der KI-Agent die Daten auf und verarbeitet diese zu wirkungsvollen Treffern am Gegner. Da kann selbst ein Interimsmanager mit seinem IQ von 150 nicht mithalten. Seine Analysen dauern viel länger. Also, aktueller Stand ist 1:2 beim Fight KI vs. Interim.

Jetzt geht es in die 4. Runde. Wer hat das notwendige Standvermögen? Und auch da kann der KI-Agent klare Treffer platzieren. Mit seiner 24/7-Verfügbarkeit schickt er den Interimsmanager auf die Bretter. Er ist ein Mensch und kann diese Dauerbelastung nicht mitgehen. Somit steht es jetzt 2:2 Unentschieden!

Und es geht in die finale Runde. Wer ist jetzt zum Ende stärker und kann den Kampf für sich entscheiden? Es geht um Stakeholder-Management. Der KI-Agent muss erst wieder mit Daten versorgt werden, bevor er eine Analyse abgeben kann. Aber was ist das? Diesmal sind diese Daten digital gar nicht verfügbar. Das, was zwischen den Zeilen steht und mit den Schnittstellenpartnern nur besprochen wurde, hat sich der Interimsmanager zunutze gemacht und zum finalen Schlag angesetzt.

Das wars, der Kampf ist vorbei. Es steht 2:3 und der Interimsmanager reißt die Hände in die Höhe. Man, war das ein Kampf! Und nun wieder zurück ins Studio.

Diesen Kampf zwischen Interimsmanager und KI-Agent wird es so wahrscheinlich nicht geben, da beide meist auf unterschiedlichen Feldern eingesetzt werden. Zudem würde eher eine Zusammenarbeit zwischen beide Sinne machen.

Was wir aber sagen können ist, dass wir Ihnen bei der Suche nach beiden weiterhelfen können - bei der Bereitstellung eines erfahrenen Interimsmanagers oder beim Aufbau eines nimmermüden KI-Agenten.

 

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