Outsourcing Baugruppen

Konzentriere dich auf deine Kernkompetenzen in der Wertschöpfung. Für viele Unternehmen sind dies die Endmontage und die Inbetriebnahme der Maschine. Das heißt im Umkehrschluss häufig, dass man nicht mehr alle Teile selber fertigt oder Baugruppen montiert, sondern mit Systemlieferanten zusammenarbeitet.

Aber was sind die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, ohne dass der Nachgeschmack minderer Qualität entsteht, wenn der süße Duft niedriger Kosten längst verflogen ist.

Wenn diese Faktoren berücksichtigt werden, dann sind auch Einsparungen von 10-20% möglich.

 

Nachfolgend einige Beispielprojekte und deren Erfolg:

Projekt Erfolg
Outsourcing, Verlagerung von Baugruppen an Systemlieferanten 10-15% Herstellkostensenkung
Optimierung Wertschöpfungstiefe mit Systemlieferanten Einstelliger Mio. € Einsparung
Optimierung Beschaffung Zeichnungsteile/Baugruppen Einsparung von 11% für gesamte Warengruppen

 

Veröffentlichungen:

 
Erfolgsfaktoren beim Outsourcing von Baugruppen
Beschaffungsprozess
Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin auf dem Vormarsch, die Auftragsbücher sind prall gefüllt und der Ifo-Geschäftsklimaindex so hoch wie lange nicht mehr. Dies sorgt für gute Stimmung in den Chefetagen und ausgelastete Kapazitäten in den Werkshallen. Um dem guten Auftragseingang gerecht zu werden, überdenken einige Unternehmen die eigene Wertschöpfungstiefe, und befassen sich mit der Fragestellung, Baugruppen extern fertigen zu lassen.

All about Sourcing
, 2017/04
Download 225KB
 
Verlagerung von Baugruppen ohne Nachgeschmack
Fünf Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Systemlieferanten
Auch 2015 sind die Auftragsbücher bei vielen Maschinenbauunternehmen weiterhin gut gefüllt. Aber nicht nur Schweizer Unternehmen haben durch die Frankenaufwertung mit einem erhöhten Kostendruck zu kämpfen. Auch viele deutsche Unternehmen bekommen dies zu spüren. Ein Weg, dieser Situation zu begegnen ist die Verlagerung von kompletten Baugruppen.

Technik + Einkauf
, 2015/10
Download  97KB
 
Make-or-Buy
Happy End oder böses Erwachen?
Wenn von Make-or-Buy-Entscheidungen die Rede ist, spricht man in aller Regel über Outsourcing. Die Frage stellt sich nicht nach dem „Ob“, sondern nur noch nach dem „Wie“. Nur selten geht es um die Überlegung, einen bisherigen Fremdbezug in eine Eigenleistung zu überführen. Dabei ist die Frage „Eigenleistung oder Zukauf?“ strategisch zu stellen. Was von dem, das wir zukaufen, würden wir besser selbst machen, und was von dem, das wir selbst machen, sollten wir besser anderen überlassen (=kaufen)? Zumindest vor Investitionen stellen sich Unternehmen diese heikle Frage. Das ist wichtig, aber nicht ausreichend, denn eine echte Strategie ist umfassender. In den meisten Unternehmen bleibt es bei fallweisen Überlegungen und Entscheidungen.

Einkäufer im Markt
, 2014/09
Download 133KB
 
So stark, wie deine Lieferanten dich tragen
Vom katalonischen Turmbau und der Sicherung von Lieferantenkapazitäten
Makroökonomisch sieht der Wirtschaftsaufschwung XXL toll aus. Mikroökonomisch ist der Aufschwung in vielen Unternehmen aber so groß, dass er fast den Betrieb lahmlegt. Die Auftragsflut in zahlreichen Firmen ist erdrückend. Es fehlen die Kapazitäten in der Konstruktion, Montage und insbesondere im Einkauf.

procure.ch - Beschaffungsmanagement 
, 2011/06
Download 660KB

 


Wenn Sie mehr wissen möchten, so nehmen Sie mit uns KONTAKT auf.

Zurück  (zur Seite Beratung)

 

bildrechts