Maverick Buying

In vielen Unternehmen wird „am Einkauf vorbei“ eingekauft. Man spricht hier von Maverick Buying oder „wildem Einkauf“, denn Einkaufen kann ja im Supermarkt jeder.

Meist ist nicht das gesamte Einkaufsvolumen betroffen, aber oft ein Anteil, der größer ist als erwartet. Die Folgen sind: 

Somit stellen sich daher folgende Fragen:

 

Die Praxis lehrt, dass ein bloßes Aufstellen von Regelwerken kein probates Mittel gegen Maverick Buying ist. Denn Verbote verleiten dazu, sie zu umgehen. Vielmehr ist dieses Problem nur durch Transparenz und einem funktionsübergreifenden Vorgehen zu bewältigen.

Hierfür haben wir hierfür einen Ansatz entwickelt, wie systematisch eine nachhaltige Bewältigung von Maverick Buying geplant und durchgeführt werden kann.

I. Maverick Buying als Tatsache

II. Welche Materialgruppen sind besonders betroffen?

III. Potenziale und Probleme bewerten

IV. Projekt zur Begrenzung von Maverick Buying

V. Erfolge sicherstellen


Wenn Sie mehr wissen möchten, so nehmen Sie mit uns KONTAKT auf.

Veröffentlichungen:

 
Maverick Buying
Nonkonformismus oder Anarchie bei der Beschaffung
Vermutlich sind alle Einkaufsabteilungen betroffen, ohne den Fachbegriff dafür zu kennen. Die Rede ist von Maverick Buying – Einkauf am Einkauf vorbei. Warum gibt es das, und was ist zu tun?

procure.ch - Beschaffungsmanagement 
, 2015/04
Download 571KB
 
Maverick Buying – Problem oder Chance?
Am Einkauf vorbei
Unter Maverick Buying versteht man „Einkaufen vorbei am Einkauf“. Der Begriff geht auf den Rinderzüchter Samuel A. Maverick zurück. Er brandmarkte seine Rinder nicht – wie sonst alle anderen. Inzwischen hat sich der Sprachgebrauch entwickelt, Außenseiter, Rebellen und Non-Konformisten als Maverick zu bezeichnen. Bezogen auf den Einkauf ist hiermit also die Beschaffung außerhalb der geregelten Prozesse gemeint.

Beschaffung aktuell
, 2014/09
Download 820KB

 

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